Wie du deine Wünsche in Ziele verwandelst

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Erinnerst du dich noch an deine guten Neujahrsvorsätze?

Und, hast du sie bereits in die Tat umgesetzt? Heute geht es darum, wie du deine Wünsche in Ziele verwandelst die messbar, machbar und motivierend sind. Ja ich verstehe, wie das mit diesen guten Vorsätzen manchmal so ist: In einem voll bepackten Tagesablauf fällt es schwer, auf wechselnden Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen, Prioritäten zu setzen. Viel zu oft verlieren wir unsere Ziele  in der Hektik des Alltags aus den Augen. Meist, weil die Ziele zu hoch oder zu niedrig gesteckt sind. Wie du es trotzdem schaffst, deine Ziele zu erreichen? Lass dich inspirieren!

Ein gesunder Lebensstil wird nicht über Nacht gemacht

Einen gesunden Lebensstil in den den Alltag anderer Frauen zu integrieren, ist nicht nur mein Job, es ist meine Herzensangelegenheit.Viel Sport der Spaß macht, vollwertige Mahlzeiten, ausreichend Schlaf aber auch gute Gespräche mit Freunden und regelmäßige Pausen mit Musik sind die Zutaten für einen schönen, schlanken Körper, mehr Fitness und Leistungsfähigkeit und einen großartigen HEALTHY LIFESTYLE.

Hört sich logisch an? Ist es auch!

Damit auch du erreichst, was du dir wünschst, fokussiere dich auf nur drei wichtige Lebensbereiche. Definiere  für jeden Bereich drei Ziele für die kommenden 12 Wochen. Mache dir einen einfachen Plan. Unterscheide Gewohnheits- und Aktionsziele. Wie du dir vorstellen kannst, sind Gewohnheitsziele weniger leicht zu erreichen, als Aktionsziele. Denn dazu musst du natürlich dein Verhalten ändern. Brauchst du meine persönliche Unterstützung? Dann schreibe mir von deinen Wünschen und Herausforderungen.

ZIELE SIND MESSBAR – MACHBAR – MOTIVIEREND

1. Mein Aktionsziel: Tanzen gehen

Tanzen gehen ist machbar. Musik ist motivierend. Öfter singen, tanzen, Musik hören macht macht mir besonders viel Spaß mit meinen zwei kleinen Töchtern. Vor allem während der Faschingsferien gelang es mir hervorragend.  Bei spotify habe ich eine playlist angelegt. Für jede Stimmung finde ich passende Songs. Party, Klassik, Yoga, Rock, Pop, Soul und Kinderlieder. Zusätzlich kaufte ich mir  eine 10er Karte für einen Zumba-Kurs. Gehe ich jede Woche einmal zum Kurs, habe ich in 12 Wochen zu 100%  mein TANZZIEL erreicht.

Musik fetzt!

2. Mein Gewohnheitsziel: Ausreichend Schlaf

Frühaufsteher oder Nachteule? Schlaf ist in Stunden messbar. Seit Januar gehe ich bewusst 15 – 20 Minuten früher ins Bett. Das verschafft mir im Schnitt ein bis zwei Stunden mehr Schlaf pro Woche. Hin und wieder gelingt es mir sogar, einen Powernap in der Mittagspause einzulegen. Das steigert enorm meine Konzentrationsfähigkeit am Nachmittag. Auch mein Smartphone lasse ich abends bewusst im Wohnzimmer liegen. Damit vermeide ich, vor dem einschlafen nur noch mal schnell meinen INSTAGRAM Account zu befüllen. An fünf von sieben Wochentagen funktioniert es recht gut.

Schlafen fetzt!

3. Mein Gewohnheitsziel: Weniger Perfektion

Doch wie gehe ich als Perfektionistin freundlicher mit mir selber um? Auf meinem Nachttisch liegt ein glitzerndes Notizbuch, ein Stift und das Buch „Herzensweisheiten“ von Louise Hay. Jeden Morgen schlage ich eine zufällig gewählte Seite mit einer Affirmation auf. Dann mache ich mir Gedanken über deren Bedeutung. Zugleich übertrage ich ein für mich treffendes Wort als freundliche Erinnerung in mein Notizbuch. Bis heute sind diese 55 freundlichen Worte ein Anker für mich, die zu mehr Gelassenheit und weniger Perfektion führen. 

Meditieren fetzt!

Jetzt bist du dran!

Gönne dir nach drei Monaten eine Auszeit! Überprüfe, ob du deine definierten Ziele erreicht hast. Sicher hast du einige Ziele erreicht. Schreibe sie dir auf! Auch wenn du deine guten Vorsätze vorübergehend vernachlässigst, bleibe dran! Halte dich an deine eigenen Regeln du für dich ergestellt hast. 

AUF ZUM PROBETRAINING